Sitemap  I  Kontakt  I  Impressum  I  Datenschutz   



Weiterführend

MT Management-Training - Den Weg bestimmen... ab 7.1.2020 in Kleve
undefinedWeitere Informationen, Ansprechpartner, Anmeldung

Agrarbüro-Newsletter

Praktische Bürotipps und mehr. Informationen und Anmeldung zum Newsletter  undefinedweiter

Veranstaltungen
« Dezember - 2019 »
S M D M D F S
01 02 03 04 05 06 07
08 09 10 11 12 13 14
15 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31  



Sie sind hier: Büroorganisation > Zeitmanagement > Planung

28. 11. 2019

Viel zu viel für einen Tag: So kann Planung den Kopf entlasten

Gut geplant: Der Tag kann kommen!

Was steht morgen an? Keine Frage. Viel Arbeit! Sicher geht es Ihnen auch so - oder ähnlich. Familie und Hof fordern volle Kraft. Aber der Tag hat nur 24 Stunden. Davon sollten ungefähr sieben für den Schlaf berücksichtigt werden. Essen und Trinken und ein paar persönliche Stunden sollten ebenfalls nicht fehlen. Bleiben noch rund zwölf bis 14 Stunden, die Sie für Ihre privaten und betrieblichen Vorhaben füllen können.

Da lohnt es sich, genauer hinzuschauen und den folgenden Tag vorauszudenken. Denn meistens nehmen wir uns viel zu viel für einen Tag vor. Wie kann es unkompliziert gehen? Nehmen Sie sich einen Zettel oder Block - zum Beispiel DIN A 5 - und notieren Sie die Aufgaben kurz, die Sie für morgen oder die nächste Zeit im Kopf haben. Da können Sie wichtige private Vorhaben durchaus mit berücksichtigen. Die Liste wird sicher lang werden.

Nun legen Sie Prioritäten fest, indem Sie die wichtigsten Aufgaben kennzeichnen, zum Beispiel mit mit A oder einfach mit Textmarker markieren. A-Aufgaben sind die wichtigsten für den morgigen Tag und können nur von Ihnen selbst erledigt werden. Weitere Aufgaben, die sogenannten B und C-Aufgaben können verschoben oder delegiert werden. Nehmen Sie sich maximal 2 - 3 A-Aufgaben vor. Der geplante Tag kann kommen. Sie sind gut vorbereitet!

28. 11. 2019

Planen führt zu besseren Ergebnissen und motiviert

Was steht an? Kurz notieren!

Prioritäten sind wie ein Kompass und führen durch den Tag. Außerdem sind Arbeitsergebnisse in der Regel besser, weil die Aufgaben vorgedacht und mögliche Fehler oder Hindernisse rechtzeitig erkannt werden. Die gedankliche Vorwegnahme der Aufgaben erleichtert das NEIN-Sagen, weil Sie sich nicht so leicht ablenken lassen. Wer vorher plant, entscheidet schneller, wenn unvorhergesehene Aufgaben auftauchen. Gezielte Planung motiviert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, da die angestrebten Ziele und die damit verbundenen Aufgaben klar und transparent sind und der Maßstab für den Erfolg bekannt ist.

Verplanen Sie nur 50 bis 60% Ihrer Zeit! Diese "Regel" schafft etwas Luft. Denn die Dinge laufen ja nicht immer genau nach Plan. So bleiben 40% für Spontanes und Unerwartetes oder eben für die B- und C-Aufgaben, wenn die A-Aufgaben geschafft sind. Die Planung für einen Tag braucht nur einige Minuten zu dauern. Die Woche vorauszuplanen nimmt dagegen schon etwas mehr Zeit in Anspruch. Faustregel: 10% der zu verplanenden Arbeitszeit für die Planung vorsehen. Für deinen Tag also ca. 5 - 10 Minuten. 

28. 11. 2019

Planen Sie schriftlich

Schriftliche Planung kann durchaus in Stichworten erfolgen. Hier kommt die Psychologie ins Spiel. Wenn Sie etwas aufschreiben, was Sie erledigen wollen, hat das eine motivierende Wirkung. Sie haben in gewisser Weise einen verbindlichen Vertrag mit sich selbst geschlossen. Den wollen Sie natürlich einhalten, denn wer "betrügt" sich schon gern selbst? Außerdem können Sie nach Erledigung "abhaken", das verstärkt nochmal das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben. Probieren Sie es mal mit einer kleinen Aufgabenliste ("To-Do-Liste") aus!

Nach obenNach oben