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03. 07. 2014

Vorsicht! Spam- und Pishing-Mails

Spam- und Pishing-Mails sind ein Sicherheitsrisiko für Ihren PC. Ein Infoblatt zu diesem Thema mit aufklärenden Informationen und konkreten Schutzmaßnahmen finden Sie auf unserer Website.

undefinedDownload-Infoblatt

16. 12. 2013

Spams im E-Mailverkehr

©Phototom_-_Fotolia.com

Das kennen Sie wahrscheinlich auch: Ihr E-Mail-Postfach läuft mal wieder über, und Sie fragen sich: Warum? Oder Sie wollen eine Mail verschicken und erhalten von ihrem Gegenüber die Nachricht, dass seine Maillbox aufgrund von Größenbeschränkungen keine Nachrichten mehr aufnehmen kann.

Was ist passiert? Sie bzw. Ihr Gegenüber wurden möglicherweise zugespamt. Ihr Postfach wurde überschüttet mit Spams - auch Junk-Mails genannt -, die sich im Internet als nicht angeforderten Werbemails oder Kettenbriefe verbreiten. Spammer verschicken im Internet millionenfach Werbebriefe und „müllen“ damit die Postfächer zu. Der Vorgang des Verschickens erfolgt in der Regel über spezielle Programme und ist somit für die Spammer relativ kostengünstig, wenn diese erst einmal im Besitz der E-Mailadressen sind. Jedoch gibt es auch dafür bereits Programme, sogenannte Harvester, die das Internet nach E-Mailadressen auf Homepages, in Newsgroups und in E-Mailverzeichnissen absuchen.

So können Sie sich schützen

Gehen Sie sorgsam mit Ihrer E-Mailadresse um. Tragen Sie ihre Maildresse nicht an x-beliebigen Stellen in Webformulare ein. Verzichten Sie auf Weiterempfehlungen von Websites an Freunde und Bekannte über einen Link im Internet. Stattdessen sind  die Freundes-Mailadresse und Ihre eigene besser geschützt, wenn Sie diesen Link über Ihr Mailprogramm verschicken.
Nutzen Sie Ihre geschäftliche E-Mailadresse ausschließlich auch nur für geschäftliche Zwecke.

Legen Sie sich ein weiteres Postfach zu. Auf zahlreichen Internetseiten muss man sich heute schon mit der eigenen E-Mailadresse legitimieren, um bestimmte Informationen abrufen zu können. Für diesen Zweck sollten Sie sich eine weitere E-Mailaderesse zulegen z.B. kostenfrei bei GMX, Web.de oder anderen Providern ihrer Wahl.

Gästebucheinträge vermeiden. Das haben Sie vielleicht auch schon ausprobiert. Nach ihrem Urlaub haben Sie sich in ein elektronisches Gästebuch eingetragen und dabei ihre E-Mailadresse hinterlassen, damit der Gastgeber auch weiß dass Sie diesen netten Eintrag geschrieben haben. Solche für alle Internetuser offensichtliche Daten werden gerne von automatisierten E-Mailsuchprogrammen, sogenannten Harvestern, abgespeichert.

Auf Gewinnspiele übers Internet verzichten. Gewinnspiele über das Internet sind auch eine klassische Methode, an Daten möglicher Kunden heranzukommen. In der Regel werden über eine Dateneingabemaske Ihre gesamten Adressdaten oftmals inklusive E-Mail-Adresse abgefragt und später für Marketingmaßnahmen genutzt.

Richten Sie Filter in ihrem E-Mailprogramm ein. Stammen bestimmte Werbemails erkennbar von immer demselben Absender, können Sie diese Mails über einen entsprechen Filter aussortieren. Bestimmte Freemail-Dienste wie
z. B. GMX  oder Web.de verfügen über einen eigenen Spam-Filter. Dort werden in der Regel unerwünschte Mails schon in einen separaten Ordner verschoben.

Weitere Tipps und Informationen zu Spams finden Sie auf der Website des Bundesinstitutes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) undefinedwww.bsi-fuer-buerger.de  

 

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