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28. 02. 2018

Neue Versionen für Adobe Acrobat Reader schließt Sicherheitslücken

Mit dem Adobe Acrobat Reader DC (DC steht bei den neueren Versionen für Document-Cloud) können PDF-Dokumente (Portable Document Format) betrachtet und kommentiert werden. Das kostenfreie Programm ist inzwischen fast zu einem Standard geworden und auf den meisten PCs zu finden. Um Sicherheitslücken zu vermeiden, sollten Sie die Software stets aktuell halten. Wird die Aktualisierung nicht automatisch ausgeführt, sollten Sie aktiv werden.

Auf der Adobe-Website steht die Version 2018.011.20035 zum Download zur Verfügung. undefinedZur Adobe-Website mit Download-Möglichkeit

So finden Sie heraus, welche Version auf Ihrem PC installiert ist: Klicken Sie auf die Windows-Taste links unten auf der Taskleiste und öffnen die Programmliste (> Alle Programme). Wählen Sie das Programm "Adobe Acrobat Reader" aus. Klicken Sie im Menü auf "Hilfe" und wählen "Info über Adobe Reader". Die Version wird dann in einem Fenster angezeigt.

undefinedHäufig gestellte Fragen (FAQ) zu Adobe Acrobat Reader DC 

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22. 02. 2017

Lassen Sie sich nicht erpressen – Vorsicht Ransomware!

Ransomware setzt sich aus den Begriffen Ransom (englisch für Lösegeld) und Software zusammen. Ransomware ist Schadsoftware, die den Zugriff des Anwenders auf die eigenen Dateien oder das gesamte System sperrt. Erst nach Zahlung eines „Lösegeldes“ soll der Anwender wieder Zugriff erhalten.

Meistens garantiert die Zahlung aber nicht die dauerhafte Freigabe der Dateien oder des Geräts.

Ransomware kann zum Beispiel per E-Mail auf den Rechner gelangen. Täuschend echte Nachrichten oder Onlinerechnungen mit Logo eines Betriebes oder einer Behörde, namentlicher Anrede, einer Kundennummer lassen die Nachricht echt wirken. Zurzeit ist zum Beispiel eine Ransomware unterwegs, die den Anschein erweckt als sei sie von O2. Doch Vorsicht!

Die Rechnung oder ein anderer Anhang kann vorgeblich über einen Download-Link heruntergeladen werden. Klicken Nutzer diesen an, lädt der Computer die Ransomware, mit Namen wie zum Beispiel „CryptoLocker“, aus dem Internet und installiert sie auf dem System.

Folge: Nach der Installation verschlüsselt die Schad-Software den Rechner und Sie haben keinen Zugriff mehr auf Ihr System sowie Ihre Dateien und Daten. Das Schadprogramm fordert Sie nun auf, ein Lösegeld zu zahlen, um Ihren Rechner wieder freizuschalten.

Wichtig: Solchen Aufforderungen sollten Sie niemals nachkommen! Klicken Sie nicht auf den Download-Link!

In der Regel können diese gefälschten Rechnungen nicht über einen Spamfilter abgefangen werden. Prüfen Sie daher die eingehenden Nachrichten genau und seien Sie skeptisch bei E-Mails mit Anhängen oder Hyperlinks sowie von unbekannten Absendern. Zögern Sie nicht, beim (echten!) Absender rückzufragen, ob die E-Mail von ihm ist.

Bestehen Zweifel, sollte eine verdächtige E-Mail gelöscht werden!

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website www.bsi-fuer-buerger.de > Risiken > Schadprogramme > Trojanische Pferde / Ransomware.

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21. 12. 2016

WLAN und GPS nur bei Bedarf aktivieren

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) empfiehlt, Drahtlosschnittstellen in Smartphone und Co nur dann zu aktivieren wenn man sie benötigt. Wenn Sie nicht benötigt werden, sollten WLAN, Bluetooth oder NFC deaktiviert sein. Die dauerhafte Deaktivierung macht das Smartphone weniger anfällig für Cyber-Angriffe.

Auch die GPS-Funktion sollte nicht dauerhaft aktiviert sein. Der Aufenthaltsort von Mobilfunkgeräten kann von den Betreibern der Funknetzwerke und zum Teil auch von den App-Anbietern jederzeit ermittelt werden. Prinzipiell sollten Sie mit der Weitergabe Ihrer Ortsangaben sehr zurückhaltend sein.

Lokalisierungsdienste sollten Sie meiden und keine Ortsangaben in Fotos speichern, die Sie ins Internet laden. Wenn Sie die GPS-Funktion bzw. Ortungsdienste ausschalten bzw. deaktivieren, wird die Positionsbestimmung zumindest ungenauer und die Erstellung von Bewegungsprofilen erschwert.

Außerdem tragen beide Tipps dazu bei, Ihren Akku zu schonen!

undefinedWeitere Tipps des BSI zum Schutz von Smartphone und Co.

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20. 12. 2016

IT-Sicherheit

©Tom-Hanisch_-_ Fotolia.com

Arbeits- und Geschäftsprozesse basieren immer stärker auf IT-Lösungen (IT = Informationstechnik). Mit zunehmender Nutzung des Internets steigt die Abhängigkeit von funktionierenden und sicheren Informationsstrukturen. Bei all den Vorteilen darf man die Gefahren des Internets nicht außer Acht lassen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet ein Informationsportal "BSI für Bürger". Dieses Informationsangebot gibt einen kompakten und allgemeinverständlichen Überblick über eine große Bandbreite rund um das Thema IT-Sicherheit (Internet, E-Mails, Viren, Glossar, ...). Hier werden die Gefahren für Privatanwender verständlich erläutert und wichtige Schutzmaßnahmen kompakt und neutral aufbereitet.

www.bsi-fuer-buerger.de

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20. 12. 2016

Passwörter - Darauf sollten Sie achten!

© sk_design - Fotolia.com

Wenn Sie den PC nutzen, spielen Passwörter eine ganz wichige Rolle. Aber welches Passwort ist das richtige? Wie bekomme ich optimalen Schutz für meine Daten? Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) gibt dazu gute Tipps. Ein Passwort sollte demnach mindestens aus acht Zeichen bestehen. undefinedWeiter... 

20. 12. 2016

Wie sicher ist Ihr Online-Banking?

©Marek_Gottschalk_-_Fotolia.com

Online-Banking erspart den Weg zur Bank und macht Überweisung & Co von zu Hause möglich. Aber es gibt auch Gefahren, die man kennen muss! Beachten Sie beim Online-Banking, dass Sie auf der sicheren Seite sind und wirklich nur Sie auf Ihr Konto zugreifen können. Beim Online-Banking mit PIN-/TAN-Verfahren gibt es verschiedene Möglichkeiten, um sicher Überweisungen tätigen zu können. Welche das sind und wie sich die Verfahren unterscheiden beschreibt das Bundesinstitut für Sicherheit in der Informationstechnologie auf seiner Internetseite undefinedBSI für Bürger > Online-Banking 

20. 12. 2016

WLAN mit Passwort sichern

Als Nutzer eines WLAN-Anschlusses müssen Sie diesen – so das aktuelle BGH-Gerichtsurteil – mit einem Passwort sichern. Nutzen Sie WLAN in Ihrem Agrarbüro? Wenn ja, lohnt ein Blick hinter die Kulissen. Was genau bedeutet WLAN? Wie kann ich mit dem richtigen Passwort meine „Tür zum Internet“ abschließen? Das Bundesinstitut für Sicherheit (BSI) klärt auf und gibt Sicherheitstipps. Zur Website BSI für Bürger > undefinedWLAN